NEWS

Zukunft für den SCW: Spielerpaten gesucht
 

 

Der SCW sucht die "Ritter-Retter": Wenn sich bis zum 4. November genügend Spielerpaten finden und finanzielle Unterstützer finden, kann es für unseren Verein in der NRW-Liga weitergehen!

So könnt Ihr dem SCW helfen:

  • Soforthilfe

  • Spielerpatenschaften

Soforthilfe

Jede Einzelspende hilft überleben:
Wir benötigen kurzfristig jegliche finanzielle Hilfe, die wir bekommen können!

Jede Einzelspende ist wichtig und willkommen!!!

Wir sind dankbar für jede zusätzliche Zuwendung, die uns hilft, den jetzt laufenden Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, also die nächsten Spiele zu ermöglichen. Für den Fall, dass du die Möglichkeit hast und uns mit einem Geldbetrag unterstützen willst, teilen wir Dir nachfolgend unsere (neue!) Bankverbindung mit:

SC Westfalia 04 e.V. Herne
Deutsche Bank Castrop-Rauxel
BLZ: 440 700 24
Konto-Nr.: 610 42 10
Verwendungszweck: SCW-Soforthilfe


Spielerpatenschaften

Spielerpaten gesucht: Mit dem Kauf von
„Retter-Aktien“ ermöglicht Ihr das Überleben der Westfalia – und sichert Euch einen Platz in der Vereinsgeschichte.

Gemeinsam werden wir das Spiel noch drehen: Ab sofort können Fans und Unternehmen „Retter-Aktien“ des SC Westfalia 04 kaufen und damit die laufenden Kosten für den Spielerkader mit übernehmen.

Es wurde uns signalisiert: Wenn es gelingt, die Spielergehälter über Patenschaften abzudecken, können wir die drohende Insolvenz des SCW abwenden.

Das heißt: Wer jetzt in die „Retter-Aktien“ investiert, sichert ein großes Stück Fußballtradition im Revier – der SC Westfalia kann weiterleben und muss seinen Neuanfang nicht mit einem Zwangabstieg beginnen.

Und so wirst Du "Ritter-Retter":

  • Du kaufst eine oder mehrere „Retter-Aktien“ im Wert von 250, 500 und 1.000 Euro pro Monat.

    250er Retter-Aktie500er Retter-Aktie1000er Retter-Aktie
     

  • Natürlich sind auch Sammel-Patenschaften möglich: Wenn sich beispielsweise zehn Fans zusammentun und jeder 50 Euro im Monat beiträgt, ist schon die erste 500er-Aktie gesichert.
     

  • Weil der Erhalt der Mannschaft bis zum Saisonende gesichert werden muss, suchen wir auch solche Paten, die „Retter-Aktien“ für alle acht Monate von November 2009 bis inklusive Juni 2010 erwerben.
     

  • Unternehmen, die auf diese Weise helfen möchten, können auf Wunsch den Gesamtbetrag für die ganze Restsaison auf einmal zahlen. Gerne beraten wir Sie zu den steuerlichen Vorteilen.
     

  • Ein Spieler aus dem aktuellen NRW-Liga-Kader übergibt die von der gesamten Mannschaft unterschriebene Aktie persönlich an Dich bzw. Eure Fan-Gruppe.
     

  • Jeder Ritter-Retter erhält pro Aktie ein exklusives Retter-T-Shirt mit den Unterschriften der Mannschaft, wird auf der SCW-Website und im Stadionmagazin namentlich erwähnt und auf einer Ehrentafel am Vereinsheim verewigt.
     

  • Für Unternehmen bieten wir darüber hinaus individuelle Exklusivpakete an.
     

  • Aus Datenschutzgründen sind leider keine personalisierten Patenschaften für einzelne Spieler möglich.


Mit diesem Formular kannst Du Ritter-Retter werden! (Bitte ausdrucken, alle Felder korrekt und gut leserlich ausfüllen und per Fax oder per Post an uns zurück senden! Nummer & Adresse findet Ihr auf dem Formular.)


Weitere Informationen und wie Du eine Spielerpatenschaft übernehmen kannst erfährst Du unter unserer

"SCW-Retter-Hotline":  0 23 23 / 960 85 37

oder mit einer Anfrage per E-Mail an info@westfalia-herne.de.

Diese einmalige Aktion –
vielleicht der letzte Rettungsanker für den SCW – ist bis zum Saisonende befristet.

Denkt dran: Jetzt können wir zeigen, was uns die Westfalia wert ist. Wenn wir helfen und zusammenstehen, ist wieder alles drin!
 

Insolvenz: nicht Ende - sondern Neuanfang
 

22.10.2009

Richtig ist, dass es enorme finanzielle Probleme bei Westfalia Herne gibt – das ist längst allgemein bekannt.

Richtig ist auch, dass die Zuschauerzahlen in den letzten Monaten dramatisch zurück gegangen sind – ebenfalls bekannt.

Richtig ist außerdem, dass der laufende Spielbetrieb in der NRW-Liga und die daraus resultierenden Kosten mit den derzeitigen Einnahmen aus Sponsorengeldern und Eintrittsgeldern sowie Cateringeinnahmen nicht mehr finanzierbar sind. Dringend drücken z. Zt. Altlasten und -schulden in Höhe von ca. 100.000 € sowie eine monatlich fehlende Deckungssumme in Höhe von ca. 20.000 € für Salär und laufende Verbindlichkeiten.

Daher ist es absolut folgerichtig, eine Insolvenz in Betracht zu ziehen,
bevor es soweit ist, dass der laufende Spielbetrieb nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, dass Spielergehälter nicht mehr gezahlt werden können und Gläubiger Schlange stehen.

Das ist die momentane Situation beim SCW. Die Insolvenz soll als Mittel und Weg dienen, um mit den derzeitigen Spielern, Mitarbeitern, Sponsoren, Fans und Zuschauern einen gesunden Neuanfang in einer niedrigeren Spielklasse zu realisieren. In der jetzigen Situation sehen wir leider keine andere Möglichkeit, ohne größeren Schaden weiter zu machen. Andere Vereine haben diesen Weg schon mit Erfolg beschritten.

Falsch ist es daher, die Insolvenz als Untergang oder „das Aus“ zu bezeichnen. Es ist ein schwerer Schritt, aber die Aussichten und Perspektiven sind vielversprechend.

Falsch war es jedoch auch, mit diesem Plan zu diesem Zeitpunkt und in dieser Form an die Öffentlichkeit zu gehen. Ein Wachrütteln war beabsichtigt, die jetzt entstandene Unruhe und Unsicherheit allerdings nicht.

Wir bedauern, dass es dazu gekommen ist und bitten alle Fans, Mitglieder, Mitarbeiter und Sponsoren weiter um ihre Unterstützung, damit es weiter gehen kann. Denn ohne deren Unterstützung ist kein Neuanfang möglich, dessen sind wir uns sehr wohl bewusst.


SC Westfalia 04 e.V. Herne,
Georg Ortmann, im Auftrag des Geschäftsführers
 

SCW und Stiftung Marienhospital beginnen Zusammenarbeit
 

20.10.2009

Anpfiff für das Zusammenspiel zweier Herner Institutionen

Beim Heimspiel des SC Westfalia 04 Herne am vergangenen Sonntag wurde die Anfang des Monats besiegelte Kooperation zwischen dem Verein und der Stiftung Marienhospital Herne offiziell präsentiert. Ziel ist nicht ein klassisches Sponsoring, sondern das Anstoßen gesellschaftlicher Initiativen.



Leuchtend gelb strahlte am Sonntag der US-amerikanische Schulbus als Werbeträger der Stiftung Marienhospital Herne über den Stehrängen des Stadions am Schloss Strünkede. Leuchtturmwirkung versprechen sich auch der SC Westfalia 04 Herne als Nr. 1 im Herner Sport und die Stiftung Marienhospital Herne als Nr. 1 im Gesundheits- und Sozialwesen von ihrer frisch besiegelten Partnerschaft.

Jürgen Hellmann, stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums und Geschäftsführer der Stiftung Marienhospital, selbst ein begeisterter Fußballfan: „Wir sehen in der Kooperation mit dem SCW eine gute Möglichkeit, die Marke Marienhospital weiter zu stärken und mit unserem breiten Angebot an Gesundheitsleistungen weitere Schichten der Herner Bevölkerung erreichen“.

Die Wahl des SC Westfalia als Partner bezeichneten Hellmann und Jürgen Stieneke, 2. stellvertretender Vorsitzender und Ehrenvorsitzender des SC Westfalia 04 Herne, als nahe liegend und folgerichtig. „Beide sind echte Herner Urgesteine. Unsere Stadt ist nicht ohne den SCW und auch nicht ohne das Marienhospital vorstellbar“, so Stieneke. „Zugegeben, das Marienhospital spielt in der ersten Liga, was für uns wohl immer ein Traum bleiben wird. Aber beide Partner tragen einen großen Namen und blicken auf lange, stolze Tradition zurück.“

Als erste gemeinsame Initiativen sind Besuche der NRW-Liga-Mannschaft auf der Kinderstation des Marienhospitals in der Vorweihnachtszeit sowie Turniere und Benefizveranstaltungen geplant.

Auf gute Partnerschaft: Jürgen Hellmann und Jürgen Stieneke

Zum offiziellen Start der Partnerschaft waren bereits 50 Tribünenkarten unter den Bewohnern der Wohnstätten der Stiftung Marienhospital verlost worden. Außerdem spenden die Stiftung Marienhospital und der SC Westfalia gemeinsam einen dreistelligen Betrag an den Verein Herner Tafel e.V., der sich die Versorgung der bedürftigen Menschen in unserer Stadt zur Aufgabe gemacht hat.

„Schon an diesen ersten Aktionen ist klar abzulesen, dass wir als Partner nicht nur auf uns schauen, sondern auch weitere gesellschaftliche Gruppen stärken und fördern möchten“, betonte Jürgen Hellmann. Das unterstrich Jürgen Stieneke gerne: „Wir haben bewusst kein klassisches Sponsoring vereinbart, sondern sehen die Chance, durch die Vernetzung von namhaften Herner Einrichtungen ein Zeichen des Zusammenrückens mit den Menschen in unserer Stadt zu setzen“, so der Vereinsboss.


Weitere Informationen zur
Stiftung Marienhospital Herne

Weitere Informationen zur Herner Tafel e.V.
 

SCW ehrt langjährige Mitglieder
 

15.10.2009

Der SC Westfalia ehrt am Sonntag vor dem Spiel gegen den SV Schermbeck langjährige Mitglieder des Vereins. Dabei sind einige, die schon viele Jahrzehnte dem Verein treu geblieben sind.

Im Vorfeld wurden bereits vier besonders verdiente Mitglieder durch Herrn Georg Ortmann und den 1. Vorsitzenden Horst Haneke geehrt:


 
Kurt Jübermann ist das älteste Mitglied des SC Westfalia 04. Er ist 98 Jahre alt und seit 1928 Vereinsmitglied. Als 17-jähriger wurde er damals Teil der SCW-Jugend, bevor er dann lange Jahre für die 2. Mannschaft spielte. Noch heute freut er sich jeden Montag auf die aktuelle Berichterstattung über seine Westfalia. Sein Sohn Wolfgang ging übrigens gemeinsam mit SCW-Trainer Frank Schulz in die Berufschule für Installationsberufe. Beide besuchten dieselbe Klasse dort. Dieser besitzt heute noch die Berichtshefte von Frank Schulz, die er damals abschreiben durfte. Als Frank Schulz dann ins Profilager wechselte und zum VfL Bochum kam, stand in der Bildzeitung zu lesen: Klempner Schulz deklassiert mit zwei Treffern den Gegner. So klein ist die Welt.
 

 
Manfred Ewen ist seit dem 24.1.1959 Mitglied des SCW. Als Gründer der bekannten Herner Firma Bolte Senf, die er später verkaufte, lebt er noch heute glücklich in Herne. Er erhielt damals im Beisein von Hans Tilkowski und Atta Illmeier in der Gaststätte Köhlhoff die Urkunde. Seiner Zeit hatte die Fa. Funke, bei der viele Herner Spieler angestellt waren, einen Gesellschaftsraum dort dauerhaft angemietet, den die Westfalia dann jeder Zeit nutzen durfte.

 
Friedbert Schumacher, 83, der ehemalige Milchbauer, ist seit dem 1.10.1957 Mitglied des Vereins. Als Milchbauer hatte er damals die Mannschaft immer mit den frischesten Milchprodukten versorgt. Obwohl nicht so unbedingt Fußball interessiert, wurde er dennoch Mitglied und verfolgt seit dem aufmerksam das Geschehen in Herne.

 
Reinhard Paluch trat am 1.7.1955 als 10-Jähriger dem Verein bei. Jeder kennt ihn beim SCW, im Stadion und an der Forellstraße. Aktuell ist er Leiter der Jugendabteilung und ist immer mit ganzem Herzen und voller Seele Westfalia-Fan geblieben. Ein echter Vollblut-Anhänger des SCW.

Am Sonntag vor dem Spiel gegen Schermbeck werden folgende Mitglieder geehrt:

Name: Im Verein seit: Eintrittsdatum:
Ehrenfried "Bobby" Wydra 73 Jahren 01.04.1936
Ernst Ruscheweih 56 Jahren 01.07.1953
Winfried Cojaniz (Ex-Vorsitzender) 53 Jahren 01.01.1956
Erwin Breier 50 Jahren 01.01.1959
Rainer Dudsus 42 Jahren 01.06.1967
Horst Bersel 42 Jahren 01.07.1967
Horst Haneke 41 Jahren 01.06.1968
Udo Padberg 41 Jahren 18.10.1968 (auf den Tag genau!)
Gerhard Stawinoga 40 Jahren 01.07.1969
Manfred Schmuzinski 40 Jahren 01.07.1969
Heinrich Kleimann 40 Jahren 01.10.1969
Hermann Ladage 39 Jahren 01.04.1970
Ulrich Scherff 39 Jahren 24.08.1970
Werner Szonn 39 Jahren 01.07.1970
Wolfgang Dörr 36 Jahren 01.10.1973
Friedhelm Molinaro 34 Jahren 01.07.1975
Werner Eversberg 34 Jahren 31.08.1975
Karl-Heinz Lubasch 33 Jahren 07.01.1976
Karl-Heinz Schimanski 33 Jahren 07.01.1976
Wilhelm Bruns 33 Jahren 01.03.1976
Helmut Alexander 33 Jahren 01.07.1976
Ursula Alexander 33 Jahren 01.07.1976
Georg Ortmann 30 Jahren 01.10.1979
Eberhard Grewe 30 Jahren 01.12.1979
Horst Thoma (Ex-Vorsitzender) 29.Jahren 01.01.1980
Torsten "Toto" Klimpel 29 Jahren 21.01.1980
Volker Plötzke 29 Jahren 01.07.1980
Gerd Ladage 25 Jahren 01.05.1984

 

Wiedersehen mit "Sami & Micha": Sa, 10. Oktober: SCW gegen Preußen Münster
 

08.10.2009

+++ Die Pokalhelden Michael Erzen und Sami El-Nounou kehren an das Stadion am Schloss zurück +++ Testspiel gegen Regionalligisten SC Preußen Münster am Samstag, den 10.10.2009, Anpfiff um 13.30 Uhr +++ Einheitspreis 5 Euro +++

Am kommenden Samstag, den 10.10.2009 gastiert der zurzeit sechsplatzierte Regionalligist SC Preußen Münster 06 im Stadion am Schloss. Timur Camci der sportliche Manager des SC Westfalia Herne hat den besonderen Coup eingestielt und freut sich mit den Fans auf ein Wiedersehen mit den Ex-Spielern und Publikumslieblingen Sami El-Nounou und Michael Erzen. Viele Jahre versorgten die Beiden den Herner Torhunger regelmäßig mit Nahrung.


Jetzt in den Diensten von Preußen Münster: Die "SCW-Helden" Sami El-Nounou und Michael Erzen     Foto: Bärmann

Beiden trugen zu großen Anteilen an dem Aufstieg in die Oberliga (jetzt NRW-Liga) bei und schossen mit ihren spielentscheidenden Toren den Club im Jahre 2006 sogar bis in die Hauptrunde des DFB-Pokals. In einem starken Spiel gegen den Zweitligisten Erzgebirge Aue schoss damals Sami El-Nounou vor 7000 Zuschauern den Ausgleich zum 1:1. Am Ende setzte sich der Zweitligist aber durch und gewann das heiß umkämpfte Match mit 1:2.

Für den kommenden Samstag bietet der SC Westfalia Herne 04 e.V. den interessierten Zuschauern einen Einheitspreis von 5,- Euro an. Karten gibt es nur am Haupteingang am Westring. Der Eingang für dieses Spiel ist links neben dem Eingang Westring. Die Stehränge auf der Gegengerade sowie die Nordkurve bleiben geschlossen. Jahres- bzw. Dauerkarten sowie Ehrenkarten haben für dieses Spiel keine Gültigkeit.

www.scpreussen-muenster.de

Fotogalerie SCW - Erzgebirge Aue
 

Neues Club-100-Mitglied: Reiseshop Hildebrandt
 

07.10.2009

Wir freuen uns, mit dem Reisebüro Hildebrandt unser neues Club 100-Mitglied ab 1.Oktober begrüßen zu dürfen.

Der Reiseshop ist gleich zweimal in Herne vertreten, einmal im WEZ auf der Hauptstr. 241 und einmal als Reiseshop Sodingen auf der Mont-Cenis-Str. 257.

Der Inhaber, Herr Claus Hildebrandt, hat das Hauptbüro in Wanne-Eickel bereits am 01.05.2004 übernommen. Am 19.01.2009 hat er dann in Sodingen das zweite Reisebüro eröffnet und beschäftigt in seinen beiden Läden fünf freundliche Mitarbeiter/innen.

Zu seinem Unternehmen und seiner Firmenphilosophie sagt Herr Hildebrandt: „In Sachen Reisen finden Sie bei uns die gleichen Preise wie im Internet und dazu noch Kompetenz + Beratung + Service!

Unser geschultes Team hilft Ihnen gerne, die passende Reise für Sie zu finden. Egal ob es sich um eine Pauschalreise oder um eine Individualreise handelt, wir kennen uns auf jedem Gebiet aus.
Aber auch Gruppenreisen stellen wir Ihnen nach Ihren Wünschen gerne zusammen.
Die Palette reicht von der Tagesfahrt, Abifahrt, Last-Minute-Reise, Nur Flug, Sprach- und Studienfahrten bis hin zur Kreuzfahrt. Wir planen Busreisen, Nah- & Fernreisen sowie Städtereisen und kümmern uns auch um die Reise-Versicherung.

Bei uns scheint immer die Sonne, testen Sie uns! Wir freuen uns, für Sie die schönste Zeit des Jahres zu planen.“


Der Reiseshop Hildebrandt an der Hauptstr. 241 in der Wanner Fußgängerzone

www.reiseshop-hildebrandt.de
 

Anfahrtshinweise zum Kölner Südstadion
 

03.10.2009

Da am Sonntag der Köln-Marathon stattfindet, kann es zu Problemen bei der Anfahrt zum Südstadion des SC Fortuna Köln kommen. Hier eine Anfahrtsempfehlung:

Da der Köln-Marathon durch die Stadt und auch Nähe des Stadions entlang verläuft, empfiehlt sich eine Anfahrt über die A3 bis Heumar und von dort über die A4 bis Kreuz Köln-Süd.
Der Bonner Strasse stadteinwärts bis zur Kreuzung Raderberggürtel/Bayernthalgürtel folgen (ist zu erkennen an dem Deutsche-Welle-Hochaus). Links in Raderberggürtel rein. Dieser wird zum Raderthalgürtel. Geradeaus über die Kreuzung Brühler Strasse sowie Kreuzung Vorgebirgsstrasse hinweg (Strasse heißt dann Zollstockgürtel). An der nächsten Kreuzung kommt die Strassenbahn dazu, dann in den Höninger Weg rechts rein. Dann immer geradeaus, am Haupteingang vorbei und vor der Eisenbahnbrücke rechts den kleinen Weg rein. Dort befindet sich der Gästeblock.

Über andere Wege kann es zu Behinderungen durch den Marathon kommen.

Quelle: "SCF-Ingo"
 

Zwei starke Partner in Herne – SCW und Marienhospital Herne
 

01.10.2009

Die Stiftung Katholisches Krankenhaus Marienhospital Herne ist ab sofort unser Partner. Der SCW als Nr. 1 im Fußball und Sport und das Marienhospital Herne als Nr. 1 im Gesundheits- und Sozialwesen werden sich in Zukunft in vielen Bereichen gemeinsam engagieren.

Erste Kontakte wurden bereits im vergangenen Jahr geknüpft. Seitdem wurden Gespräche geführt, Ideen ausgetauscht und ein gemeinsames Konzept erstellt, das auch noch viel Raum für weitere Vorhaben lässt.



Es sind bereits verschiedene Projekte wie Turniere, Events und Aktionen in Vorbereitung, bei denen wir uns zusammen sozial engagieren wollen. Von unserer Zusammenarbeit sollen auch gemeinnützige Einrichtungen, Jugendsportbereiche sowie andere soziale Projekte profitieren.

Die Stiftung Marienhospital feierte im vergangenen Jahr ihr 125-jähriges Jubiläum, der SCW besteht seit 105 Jahren. Damit haben wir eine Basis von 231 Jahren Erfahrung, Kompetenz und Tradition, mit der sich viel bewegen lässt.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und präsentieren unsere neue Partnerschaft bei unserem Heimspiel gegen Schermbeck am 18. Oktober 2009 im Stadion Schloss Strünkede mit gemeinsamen Aktionen und anschließender Pressekonferenz.

Die Stiftung Marienhospital wird an diesem Tag zum zweiten Mal mit ihrem amerikanischen Schulbus zu Gast im Stadion sein. Der Initiator der Idee, Jürgen Hellmann, stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums und Geschäftsführer der Stiftung Marienhospital und selbst begeisterter Fußballfan, freut sich auf die Zusammenarbeit und wird natürlich auch am 18. Oktober 2009 mit dabei sein und der Westfalia die Daumen drücken.

Weitere Infos über das Marienhospital Herne
 

Große Feier bei HSE
 

30.09.2009

Am Freitag, den 25.09.2009, hat unser Sponsor HSE auf seinem Firmengelände ein großes Fest veranstaltet. Anlass war das 10-jährige Firmenjubiläum. Chef Norbert Marggraf ist zusammen mit seiner Frau ein gern und häufig gesehener Gast bei unseren Heimspielen.

Mit viel Livemusik, unter anderem vom Duo Weinrich & Weinrich und Horst Schröder von den „Good Vibrations“, leckerem Essen vom Grill und einer großen Tombola war für Stimmung und leibliches Wohl bestens gesorgt.

Viele Gratulanten und Freunde ließen es sich nicht nehmen mit der Familie Marggraf und ihren Mitarbeitern zu feiern, darunter auch Georg Ortmann und Andrea Wörmann vom SCW.



Am Abend kamen die Spieler Tim Gebauer, Arben Tahiri und Mirko Mustroph, um im Namen der gesamten Mannschaft ganz herzlich zu gratulieren und Norbert Marggraf ein von allen unterschriebenes SCW-Trikot zu überreichen.


 

Auf den Spuren von „Theo gegen den Rest der Welt“
 

25.09.2009

Sieben Freunde, drei Länder, eine Leidenschaft: Didi Reckhaus und sein „Team Theo“ sind Fans des 80er-Kultfilms „Theo gegen den Rest der Welt“ mit Marius Müller-Westernhagen. Jetzt gingen sie auf Wallfahrt entlang der Schauplätze – natürlich auch bei Theos Heimatverein, dem SC Westfalia Herne.

Marius war Theo, und Theo war Ruhrpott pur: Immer große Schnauze, immer den großen Plan – und immer irgendwie kurz vor dem Ziel gescheitert. Aber definitiv cooler als all die Erfolgsmenschen, die ihm auf seinen Touren begegneten.

Welcher Theo? Na, Theo Gromberg natürlich, Geschäftsführer und Fahrer der (erfundenen) Spedition Gromberg und Goldini aus Herne. Und Titelheld eines der erfolgreichsten deutschen Kinofilme der 80er Jahre: „Theo gegen den Rest der Welt“. Auch für Didi Reckhaus und seine Kumpels, damals alle um die 15, war Theo der Größte. „Heute leben wir verstreut in ganz Europa, stehen aber nach wie vor auf Theo und seine lockeren Sprüche“, erklärt Reckhaus.

Kurz vor dem 30. Jahrestag der Welturaufführung in der Herner Lichtburg dachten sich die sieben etwas ganz Besonderes aus: eine Wochenend-Wallfahrt auf den Spuren ihres Kultfilms. Aus Bielefeld, Berlin, Frankfurt, Hamburg, London und Zürich kamen sie in den Ruhrpott, dorthin, wo Marius Müller-Westernhagen alias Theo seine Volvo-Zugmaschine mit dem Westfalia-Aufkleber an der Fahrertür über die A2 jagte und wo ihm der Lastzug im Film geklaut wurde – Ausgangspunkt einer verrückten Verfolgungsjagd durch ganz Europa.

So wie der Film startete auch das „Team Theo“ mit einem Halt am Autobahn-Rastplatz Stuckenbusch. Danach ging’s im legendären Fiat 500 – den der Titelheld damals mitsamt der hübschen Besitzerin kaperte – nach Herne. Natürlich geradewegs zu Theos Lieblingsverein, dem SCW. Theo hatte damals nämlich nicht nur unter dem Verlust seines Volvo N12 mitsamt Ladung zu leiden, für ihn rückte auch der Pokalhit Herne gegen Schalke mit jedem Kilometer in weitere Ferne. Bis er in Nizza schließlich entnervt seine SCW-Tribünenkarte zerriss: „In fünf Minuten pfeifen die in Herne an, und wir sind hier am Arsch der Welt.“

Das „Team Theo“ kam dagegen pünktlich zum Stadion am Schloss. Dort öffnete Mannschaftsbetreuer Klaus Loose die Stadiontore und organisierte kurzfristig einen Satz Trikots. „Ein tolles Gefühl, hier aufzulaufen und ein bisschen zu kicken“, schwärmte Didi Reckhaus. „Wir gewannen sogar ein Elfmeterschießen und feierten dann bei Musik von Marius Müller-Westernhagen im Clubhaus. Dank des super Einsatzes von Klaus Loose wurde unser Kurztrip ein unvergessliches Erlebnis. Vielen Dank an ihn und die Westfalia.“


Begeistert: Didi Reckhaus und sein "Team Theo" im Stadion am Schloss Strünkede

Ehrensache, dass die sieben vom „Team Theo“ umgehend Mitglied beim SCW wurden. Denn irgendwie erinnert die Story um Kultfigur Theo Gromberg, das ewige Stehaufmännchen, ja auch an die Westfalia – große Ziele, große Hoffnung, großer Einsatz.

 

Neuer Sponsor beim SCW: Generalagentur Sascha Loch
 

22.09.2009

Wenn es um Versicherungen geht, ist die Württembergische Versicherung als „Der Fels in der Brandung“ bekannt.

Seit einigen Jahren unterstützt Sascha Loch, Generalagent der Württembergischen in Bochum, den SC Westfalia 04 Herne. Zudem ist der Versicherungskaufmann als Geschäftsführer der Jugendabteilung mit großer Begeisterung für den Verein im Einsatz. Jetzt ist Sascha Loch auch offiziell Sponsor des SCW.



Die Württembergische bietet ihren Kunden und allen Interessierten Informationen zu den Themen Vermögensbildung, Wohneigentum, Zukunftssicherung und Risikoschutz. Denn sie hat weit mehr im Angebot als Versicherungen, gehört sie doch seit zehn Jahren zur Finanzdienstleistungsgruppe Wüstenrot & Württembergische (W&W). Der Vorsorge-Spezialist hat sich ausschließlich auf das konzentriert, was Privatkunden für ihre finanzielle Vorsorge benötigen. Das macht die Finanzdienstleistungsgruppe W&W mit ihren 16.000 Mitarbeitern und rund sechs Millionen Kunden unverwechselbar. Deutschlandweit einzigartig ist, dass die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherungen gleichwertig miteinander verbunden werden.

Dabei bilden die traditionsreichen Württembergischen Versicherungen, deren Wurzeln bis ins Jahr 1828 reichen, eines der beiden Geschäftsfelder der W&W. Heute sind sie unter den Top 10 der deutschen Lebens- und Kompositversicherer platziert. Einbezogen sind seit 2005 auch die Karlsruher Versicherungen. Das Geschäftsfeld BausparBank bilden die Wüstenrot Bausparkasse und die Wüstenrot Bank. Wüstenrot, dessen Anfänge auf das Jahr 1921 zurückgehen, ist die älteste Bausparkasse und Erfinderin des Bausparens in Deutschland. Heute zählt Wüstenrot zu den drei größten privaten Baufinanzierern der Republik.

Zu den Stärken des Konzerns gehören sein großer Kundenstamm und die starke Kundennähe mit bundesweit mehr als 6.000 selbstständigen Außendienstpartnern, 1.000 Wüstenrot Service-Centern und 2.000 Außenbüros der Württembergischen.

Mit Wüstenrot als Partner deckt die Württembergische alle Vorsorgethemen ab und ist Ansprechpartner nicht nur in Sachen Versicherung, sondern auch dann, wenn es ums Bausparen und Baufinanzieren geht. Das Angebot umfasst darüber hinaus auch Sparanlagen und ein kostenfreies Girokonto. Informationen zu den Produkten des Vorsorge-Spezialisten W&W und kostenfreie Beratung gibt es bei:

Sascha Loch in Bochum, Dorstener Straße 216, Telefon 0234/520383, E-Mail: sascha.loch@wuerttembergische.de.



 

Andrea Wörmann: Den SCW im Herzen, die Sponsoren im Kopf
 

17.09.2009

Neue Marketing-Managerin beim SC Westfalia 04 Herne

Nicht nur die ersten „Dreier“ der Saison sorgen für Zuversicht bei SC Westfalia Herne, auch in Sachen Vermarktung tut sich etwas beim NRW-Ligisten: Seit Anfang September ist Andrea Wörmann die Ansprechpartnerin im Verein für alle Fragen rund um Marketing und Sponsoring.

Die 45-Jährige, die in der Vergangenheit schon längere Zeit in Außendienst und Vertrieb tätig war, wird sich um die Neugewinnung von Sponsoren, die Vermarktung des WestfaliJA!-Konzeptes und die Fortführung und Betreuung der bestehenden Sponsorenverhältnisse kümmern. Sie knüpft damit auch an die erfolgreiche Arbeit der bisherigen Marketing-Agentur jottha.com an.

Der Verein und jottha.com hatten ihre Zusammenarbeit in der Sommerpause einvernehmlich beendet, weil sich die beiden Inhaber der Agentur beruflich veränderten. Marcus Uhlig – mittlerweile Leiter für Medien und Kommunikation beim Zweitligisten Arminia Bielefeld – wird Andrea Wörmann aber weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

„Als langjährige Beobachterin des Amateurfußballs in Herne und Umgebung kenne ich die schwierige Situation der Vereine, gerade in finanzieller Hinsicht. Daher weiß ich, dass einiges an Arbeit auf mich zukommt“, erklärt die neue Marketing-Managerin. „Aber ich freue mich auf diese Arbeit und die damit verbundenen spannenden Herausforderungen. Ich möchte das bestehende Sponsoring-Konzept mit eigenen Ideen erweitern und verbessern. Dabei sind mir auch Anregungen von Mitgliedern und Anhängern des SCW willkommen. Schließlich wollen wir alle dasselbe Ziel erreichen: mehr Sponsoren gewinnen, sie durch attraktive Gegenleistungen überzeugen und letztlich die sportliche Entwicklung unseres Teams fördern.“

Die Entscheidung, Marketing und Sponsoring nicht mehr an eine vereinsfremde Agentur zu vergeben, sondern eine eigene Abteilung dafür einzurichten, passt ins Bild. Schließlich setzt auch Trainer Frank Schulz beim aktuellen Kader verstärkt auf „Eigengewächse“. Andrea Wörmann ist waschechte Hernerin und lebte bis auf zwei kurze „Ausflüge“ nach Frankfurt (1988) und Bochum (1992) immer in der Emscherstadt. Sie ist dem SCW seit über 20 Jahren eng verbunden – als Schwester und Assistentin des damaligen Stadionsprechers und heutigen Fanartikel-Betreuers Peter Müller und gelegentlich auch an der Stadionkasse, wenn „Not am Mann“ war. Die neue Marketing-Managerin wohnt mit ihrem 17-jährigen Sohn Dominik in unmittelbarer Nähe zum Stadion am Schloss Strünkede. Kein Wunder, dass auch er sich seit einigen Jahren für den SCW begeistert und dort schon die eine oder andere Aufgabe übernommen hat.

Kontakt:
Andrea Wörmann
awoermann@westfalia-herne.de
Tel.: 0 23 23 / 96 08 537
Handy: 0 173 / 41 98 111



 

Neuer SCW-Sponsor:
McDonald's Familienrestaurants Klaus Kischkel

 

15.09.2009

"Appetit auf Westfalia"

Der SC Westfalia freut sich sehr, die McDonald's Familienrestaurants Klaus Kischkel als neuen Sponsor begrüßen zu können. Das Unternehmen ist mit drei modernen und familienfreundlichen Restaurants in Herne vertreten:

  • Bahnhofstr. 82a in Herne Mitte

  • Holsterhauser Str. 250, direkt an der Auffahrt zur A43

  • Heinz-Rühmann-Platz 1, im Hauptbahnhof Wanne-Eickel

Seine McDonald’s-Laufbahn begann Klaus Kischkel, Jahrgang 1947, am 01.07.1978 in Düsseldorf als so genannter Trainee der Restaurantleitung. Nach verschiedenen Einsatzorten in Düsseldorf wurde er 1980 ins Ruhrgebiet versetzt, wo er als allererstes bei der Restauranteröffnung in Essen-Steele eingesetzt wurde.

Der Durchbruch kam im Herbst 1980, als Klaus Kischkel zum Restaurantleiter in Bochum-Wattenscheid befördert wurde. Nach einem weiteren Jahr in Bochum an der Bongardstrasse erfolgte 1982 die Beförderung zum Bezirksleiter. In dieser Position war er maßgeblich an der Entwicklung McDonald’s in NRW beteiligt. Er eröffnete Restaurants in Bochum am Kurt-Schumacher-Platz, in Dortmund, Hamm, Bielefeld und in Hannover, das damals noch zum Markt West gehörte.

Im Jahre 1986 bot man ihm an, das McDonald’s-Restaurant in Herne an der Bahnhofstrasse als Franchise-Nehmer zu betreiben. Dies ist bis heute sein Stammrestaurant. Im Jahr 1990 kam dann das Restaurant in Castrop-Rauxel dazu. Es vergingen zehn Jahre, bis auch Herne sein erstes McDrive-Restaurant auf dem Regenkampgelände bekam.


Der McDrive auf dem Regenkampgelände, direkt an der Auffahrt zur A43

Im September 2007 wurde auch Wanne-Eickel erschlossen, als das dritte Herner McDonald’s im Wanner Hauptbahnhof seine Pforten öffnete.

Heute arbeiten in seinen Geschäften rund zweihundert Mitarbeiter, die hingegen landläufiger Meinung zu neunzig Prozent einer versicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen. Seine Management-Teams bestehen aus langjährigen Weggenossen, die teilweise seit Beginn dabei sind. Auch die Anzahl der gewerblichen Mitarbeiter, die zwanzig Jahre mit im Boot sitzen, wird immer größer.

Seine Töchter sind seit Jahren in den Betrieben integriert und als im Jahr 2003 der/die Fachmann/frau für Systemgastronomie als Ausbildungsberuf aus der Taufe gehoben wurde, war die Familie Kischkel eine der ersten, die diese Herausforderung annahm. Mittlerweile haben ca. zwanzig junge Leute diese Ausbildung absolviert und Klaus Kischkel war in der glücklichen Lage, alle übernehmen zu können. In diesem Jahr befinden sich neun Azubis der verschiedenen Jahrgangsstufen in Ausbildung.


Freut sich auf ihren Besuch: Das Team der McDonald's-Filiale an der Holsterhauser Strasse

Als nächste Herausforderung steht die Eröffnung des fünften Restaurants im Herner Bahnhof im Oktober bevor. Dafür wünschen wir viel Glück und Erfolg.

Weitere Infos unter: www.mcdonalds-hcr.de
 

8. SCW-Fan-Talk am FR, 4.9., 19:00 Uhr
 

03.09.2009

Hallo SCW-Fans!

Am Freitag, 4. September findet der nunmehr 8. SCW-Fan-Talk statt.

Los geht's um 19.00 Uhr im neuen SCW-Fan-Club-Raum an der Eschstrasse 50f (folgt der Beschilderung).

Gäste: u.a. "Boss" Jürgen Steinecke, Vorsitzender Horst Haneke, Trainer Frank Schulz, Spieler: Sven Jubt, Ouro-Akpo u.v.m.

Der neue Club-Raum hat ein Fassungsvermögen von 250 Personen, eine kleine Bühne ist auch vorhanden, sodass jeder von Stehtischen mit Barhockern gut sehen kann.

Olé SCW

 

Moderator Andreas Wehnes

Vor 30 Jahren: Goldin weg, Geld weg, Luft raus...
 

20.08.2009

Der Goldbach sprudelt nicht mehr

Im Juli 1979 war in Herne die Vorfreude auf die neue Fußball-Saison riesig. Schließlich zählte die Westfalia in der 2. Bundesliga Nord nach Platz fünf in der abgelaufenen Saison hinter dem Top-Favoriten Arminia Bielefeld zu den ganz heißen Kandidaten für den Aufstieg in die 1. Bundesliga!

Regelmäßige Duelle mit Bayern München, Schalke 04 und Borussia Dortmund waren also greifbar nahe – exakt zwanzig Jahre nach dem Gewinn der Westdeutschen Meisterschaft 1959 klopfte der SCW dank seines Mäzens Erhard Goldbach wieder ans Tor zur ganz großen Fußball-Welt an. Zwar suchten die Blau-Weißen nach Jochen Abels Wechsel zum VfL Bochum Ende 1977 noch immer nach einer absoluten Sturmgranate, aber der in den vergangenen vier Zweitliga-Spielzeiten qualitativ kontinuierlich gewachsene Spielerkader ließ die Fans dennoch träumen, zumal auch die nüchterne Expertenschar anerkennend verfolgte, was sich dort im kleinen, beschaulichen Herne tat.

Doch am 24. Juli 1979 wurde aus der Aussicht auf packende Fußball-Krimis ein unschöner Wirtschafts-Krimi. Herne war in den kommenden Wochen und Monaten bundesweit in Presse, Funk und Fernsehen in aller Munde – aber beileibe nicht wie erhofft dank des sportlichen Höhenflugs der Westfalia.

Erhard Goldbach, Geldgeber und Präsident des SC Westfalia 04 Goldin Herne, wie der Verein seit Sommer 1977 offiziell hieß, hatte mit seiner Mineralölgesellschaft, der seinerzeit bundesweit größten freien Tankstellenkette, im Laufe der Jahre 300 Millionen DM Steuerschulden angehäuft. Hinzu gesellten sich weitere 40 Millionen DM Verbindlichkeiten bei privaten Gläubigern. Erste Unregelmäßigkeiten, die Steuerstundungen erforderlich werden ließen, gab es schon 1967, im Juli 1979 war die Geduld des Fiskus schließlich aufgebraucht. Die Oberfinanzdirektion Münster verfügte Arreste über Goldbachs Öl- und Benzinlager, um die gewaltigen Abgaberückstände einzutreiben.


Juli 1979: Goldbach-Lager in Wanne-Eickel: Polizei sichert Zapfsäulen und Abtransport des Benzins mit Güterwagen

Die Mannschaft des SC Westfalia befand sich auf der Rückfahrt von einem Vorbereitungsspiel bei Alemannia Aachen, als im Radio erste Meldungen über einen bevorstehenden Konkurs des Goldbach-Imperiums verbreitet wurden.

Spätestens als sich Erhard Goldbach Anfang August dem Zugriff der Polizei entzog und untertauchte, war allen Beteiligten klar, dass das Kapitel 2. Bundesliga für die Herner Westfalia geschlossen werden musste. Ohne die finanziellen Einlagen des Ölkönigs, die monatlich im Bereich zwischen 100.000 und 300.000 DM angesiedelt waren, war der Verein plötzlich arm wie eine Kirchenmaus. Nicht nur das – dem Verein drohte sogar der Konkurs! Erhard Goldbach hatte sein Zahlungen keineswegs als Schenkung, sondern als Darlehen deklariert. Nach offizieller Hochrechnung schuldete der SCW dem Goldin-Konzern 3,4 Millionen DM – und dieses Geld wollten die Konkursverwalter zur Abdeckung der Gläubigerforderungen in die Konkursmasse einfließen lassen. Der Westfalia blieb somit offenbar nur die Möglichkeit, nach eigener Vereinsliquidation unter einem neuen Namen einen dornenreichen Neuanfang in der Kreisliga C zu starten.


"Lohnt sich nicht mehr": Goldin-Anzeige aus dem Jahr 1979


Wunder gibt es immer wieder

Trotz aller Ungewissheit nach dem Zusammenbruch des Goldbach-Imperiums trat der SC Westfalia am 28. Juli 1979 zum Saisonstart der 2. Bundesliga Nord beim SC Herford an – und gewann mit 1:0, so wie es sich für einen Mitfavoriten für den Aufstieg in die 1. Bundesliga geziemte. Natürlich war das noch vor einer Woche bestehende Saisonziel längst Makulatur – schließlich war ohne die monatlich sechsstelligen Zuwendungen Erhard Goldbachs kein Spielbetrieb in einer Profiliga mehr denkbar.

Zum Glück hatte der DFB kein Interesse daran, den Verein in den Abgrund zu stürzen. Nach mehrstündigen Verhandlungen einigten sich das DFB-Präsidium und der Ligaausschuss am 2. August 1979 darauf, die Erteilung der Zweitliga-Lizenz an Herne nachträglich für nichtig zu erklären. Für den SCW rückte RW Lüdenscheid auf, im Gegenzug konnte die Westfalia wie erhofft dessen Platz in der drittklassigen Oberliga Westfalen einnehmen.


Aus WAZ Herne, August 1979

Aber es gab ein „kleines“ Problem: Mit welcher Mannschaft sollte Herne in die Oberliga-Saison starten? Mit Ausnahme von Torwart Jürgen Bradler, Helmut Gorka und Klaus Santanius hatte der gesamte Kader mitsamt Trainer Gerd Prokop das Weite gesucht, um noch schnell bei einem anderen zahlungskräftigen Profiverein unterzukommen. Mit der Lösung dieses Problems wurde Horst Wandolek beauftragt. Der SCW-Haudegen trainierte die Zweitvertretung in der Landesliga, die für die kommende Spielzeit immerhin den Aufstieg in die Verbandsliga anvisiert hatte. Nun wurde das Gros dieser Reserve von einer Sekunde zur nächsten ins Herner Oberliga-Team katapultiert, um dort gemeinsam mit einer Handvoll Ex-Profis und jungen Top-Talenten aus der eigenen A-Jugend wie Frank Schulz das Unmögliche möglich zu machen und den Klassenerhalt in der Oberliga zu schaffen.

Nachdem es den Herner Verantwortlichen gelang, das Auftaktspiel beim SV Holzwickede aufgrund der problematischen personellen Situation zu verlegen, startete der SCW am 19. August 1979 zum zweiten Mal in diesem Jahr in die neue Saison. Gegen Teutonia Lippstadt gab es auch gleich zwei erfreuliche Dinge zu feiern. Zum einen siegte die Westfalia durch Tore von Uli Böttner und Bernd Mürmann mit 2:0, zum anderen hielten über 1.700 Zuschauer dem SCW die Treue. Dies ist bemerkenswert, da das letzte Heimspiel der Vorsaison nur 1.500 Zuschauer anzog, obwohl der Gegner Bayer Leverkusen hieß und als Meister und Aufsteiger in die 1. Bundesliga mit Star-Spielern wie Bockholt, Gelsdorf und Herzog antrat.


Aus WAZ Herne, August 1979

Nach fünf Spieltagen übertraf der SCW mit 7:3 Punkten alle Erwartungen, doch nach dem 25. Spieltag betrug der Abstand zum ersten Abstiegsplatz nur noch ein mageres Pünktchen.

Am 15. Februar 1980 folgte der letzte Akt des Wirtschafts-Krimis, in den die Herner Westfalia als Leidtragender ungewollt verstrickt war: Nach über sechsmonatiger Flucht ging Erhard Goldbach der Polizei in Boppard am Rhein ins Netz. Für den SCW war diese Meldung nicht mehr von Bedeutung, denn mittlerweile war es gelungen, den SCW Goldin aufzulösen, den Kornkurs abzuwenden und mit Ernst Rottmann kommissarisch einen neuen 1. Vorsitzenden zu finden, der dem Verein ein vernünftiges Sanierungskonzept verordnete.

Wichtig hierfür blieb jedoch der Klassenerhalt, der nach dem 0:2 beim Vorletzten Emsdetten immer fraglicher wurde. Doch am drittletzten Spieltag war das Wunder perfekt: Hans Fos sorgte per Doppelschlag in der 88. und 89. Minute für einen 2:0-Erfolg gegen die Sportfreunde Siegen, der den tapferen Männern vom Schloss Strünkede den Klassenerhalt bescherte.

Erhard Goldbach nach der Festnahme

Am Ende kletterte die verstärkte Landesliga-Mannschaft des SCW in der Oberliga sogar noch auf den nicht für möglich gehaltenen neunten Platz. Hut ab vor diesem Team, Hut ab vor dem damaligen Trainer Horst Wandolek!
 

von Ralf Jelitto
 

Zäune ändern Strukturen am Badeweiher
 

07.08.2009

(S.B) Am Sonntag beginnt die NRW-Liga und der VfB Hüls hat gleich einen Knallerauftakt. Um 15 Uhr erwartet man den Nachbarn von Westfalia Herne. Doch nicht nur die sportlichen Informationen zu diesem Spiel sind wichtig, sondern auch die Informationen für die Fans von beiden Vereinen. Das Derby wurde als Sicherheitsspiel vom Verband eingestuft und somit gelten hier besondere Auflagen, Regeln und Maßnahmen, die vom WFLV bestimmt wurden. Wir bitten alle Fans, diese zu beachten.

Informationen für die Fans aus Herne: Bei der Anreise aus Herne über die A52 findet ihr ab der Abfahrt "Marl-Zentrum" eine Beschilderung, die euch zu eurem Parkplatz führt. Der Parkplatz "09" befindet sich direkt am Chemiepark in unmittelbarer Nähe der Autobahnausfahrt. Von dort sind es ca. 200 Meter Fußweg bis zu eurem Eingang am Stadion, welcher sich zwischen dem Leichtathletikplatz und dem Stadion befindet. Der Weg ist vom Parkplatz aus ebenfalls ausgeschildert. Hier möchten wir euch bitten, auch nur diesen Parkplatz zu nutzen. Dieser bietet allen Autos und ggf. Bussen mehr als ausreichend Platz. Von den Parkplätzen direkt an der Sportanlage bitten wir euch abzusehen, zumal der Weg von hier zu eurem Gästebereich auch erheblich weiter ist. Am Gästebereich wartet ein separater Eingang auch euch, der auch nur für die Fans von Westfalia gedacht ist. Von diesem aus kommt ihr in euren Stehplatzbereich (linker Teil der Gegengerade) und auf die euch zugeteilten Sitzplätze auf der Tribüne (Block B). Polizei, Security und Ordnungsdienst stehen euch für Fragen jederzeit zur Verfügung. In eurem Bereich stehen euch 1000 Stehplätze und 250 Sitzplätze zur Verfügung. Des Weiteren gibt es für euch 2 Versorgungsstände und Toiletten, damit es euch an Nichts fehlen wird.

Erkennbare Fans aus Herne, die den Haupteingang nutzen wollen, werden dort konsequent abgewiesen und zum Gästebereich umgeleitet. Wir werden aber die Situation schon vor dem Eingang sichten und ggf. euch darauf hinweisen. Bitte gebt diese Information in euren Reihen weiter.

Eintrittspreise:
Stehplatz 6 € VZ, 3 € TZ
Sitzplatz 8 € VZ, 6 € TZ

Der VfB 48/64 Hüls möchte den Fans aus Herne noch mitteilen, dass dies keine Maßnahmen sind, die von unserem Verein kommen, sondern vom Verband festgelegt worden sind. Wir weisen an dieser Stelle noch mal auf das gute Verhältnis zwischen beiden Vereinen hin und auf die friedliche, tolle Atmosphäre in den letzten Jahren, auch ohne Zäune. Ihr werdet am Sonntag am Eingang auch noch mal entsprechendes Infomaterial bekommen. Lasst uns gemeinsam, zusammen mit allen anderen Fans der NRW-Liga, im Laufe der Saison zeigen, dass wir keine Zäune und übertriebene Sicherheitsmaßnahmen brauchen.

Wir wünschen den Fans aus Herne eine gute An- und Abreise, ein spannendes Spiel in einer hoffentlich tollen und friedlichen Atmosphäre vor vielen Zuschauern.

mit sportlichen Grüßen

Stefan Berger, VfB Hüls

http://www.vfb-huels.de/index.php?id=2459
 

"Koch-Duell" im Stadion am Schloss: Fußball vs. Kochen
 

17.07.2009

+++ Bei Westfalia Herne brodelt es, aber nur im Kochtopf +++ Samstag gibt es unter anderem 90 Minuten kochen mit Verkostung für Freunde der „schnellen“ und „effektiven“ Kochkunst. +++

Es ist soweit, es wird angerichtet und das in doppelter Hinsicht. Kochen und Fußball, welch eine bizarre Kombination. Am Samstag tritt zeitgleich das „Team Kochen“ gegen die Testspiel-Paarung SC Westfalia Herne vs Schalke 04 II an. Ein Sprichwort heißt: „Viele Köche verderben den Brei“ aber am Samstag gibt es natürlich nur einen Koch und der heißt Frank Schulz und der neue Kader des SCW.

Trotzdem hat sich die Marketing-Abteilung des SCW etwas besonderes einfallen lassen wollen:
Im Innenhof des alten Clubhauses werden unter regentauglicher Überdachung kleine Köstlichkeiten zubereitet und an interessierte Damen und auch Herren gereicht. „Die Damen streichen bereits seit Donnerstag Wände und richten den Innenhof zu einem kleinen gemütlichen Biergarten her“, so Bernd Faust, der SCW-Promoter, sichtlich begeistert.

Los geht das Duell zeitgleich zum Anstoß der Partie gegen Schalke II um 15.00 Uhr. Danach heißt es 90 Minuten kochen und verkosten. Nach Spielende wird die gesamte Mannschaft des SCW sowie Trainer, Betreuer und die Schiedsrichter zu einem gemeinsamen Essen von den fleißigen Köchinnen eingeladen.
 

Mannschaftsvorstellung am Samstag, 18. Juli um 13:00 Uhr
 

14.07.2009

Die Mannschaftsvorstellung des SCW-Kaders 2009/2010 findet am Samstag, den 18. Juli 2009 um 13:00 Uhr statt. Einlass ist ab 12:30 Uhr.

Die Vorstellung der neuen Mannschaft erfolgt vor der Sitzplatztribüne. Es wird nur der Tribüneneingang geöffnet!

Um 15:00 Uhr bestreitet der SC Westfalia 04 sein erstes Test-Heimspiel gegen die Zweitvertretung vom FC Schalke 04.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung kostet 2,- Euro. Fürs leibliche Wohl ist ausreichend gesorgt.

Auch die aktuellen Dauerkarten sowie Fanartikel können am Samstag direkt vor Ort erworben werden.

 

Neues "Club-100-Mitglied": WM-Sport
 

07.07.2009

Seit Anfang des Monats hat der SC Westfalia weiteren Zuwachs im Club 100 zu vermelden:

Die Firma WM Sport in Marl stellt seit vielen Jahren Fanartikel für Westfalia Herne her. Produziert werden Qualitätsprodukte zu fairen Preisen mit ausgezeichnetem Service, Wimpel, Schals, Textilien, Aufnäher, Schlüsselbänder und vieles mehr.

In diesem Jahr wurde der komplette Katalog und die Homepage neu überarbeitet.

Mehr Informationen unter:

www.wm-sport.de
 

"Land unter am Schloss"
 

04.07.2009

Nach den heftigsten Regenfällen der letzten Jahre, die gestern nicht nur im gesamten Stadtgebiet und ganz NRW für zahllose Überschwemmungen sorgten, blieb auch die Spielstätte des SC Westfalia nicht verschont. "Land unter" hieß es im traditionsreichen Stadion am Schloss Strünkede.

SCW-Promoter Bernd Faust und SCW-Fan Kiki Witzke nutzten die Gunst der Stunde und machten aus der Not eine Tugend. Mit Westfalia-Fahne "bewaffnet" machten sie eine kleine Schlauchboottour von Eckfahne zum Strafraum.

Nicht überliefert ist, ob die Beiden trockenen Fußes an der Trainerbank ankern konnten! ;-)
 

Archiv:
NEWS 2008/09

NEWS 2007/08
NEWS 2006/07

NEWS 2005/06
 

 

 

© SC Westfalia 04 Herne e.V. 2009